Michael Schnurr

Meine erste Berührung mit der Fotografie hatte ich Anfang der 70er Jahre als Volontär einer Tageszeitung. Wir mussten damals noch alle Fotos selber machen und in der Dunkelkammer entwickeln – schwarz-weiß versteht sich. Und natürlich der Film Blow Up von Michelangelo Antonioni, 1966 ein Kultfilm bei dem es auch ums Fotografieren ging.

Dann habe ich immer mal wieder fotografiert, hatte aber nie die Zeit dazu, das Fotografieren wirklich zum Hobby zu machen, weil ich mehr mit dem Film zu tun hatte. In den vergangenen Jahren habe ich mich wieder mehr – auch beruflich – dem Fotografieren zugewandt. Im Kreis von Gleichgesinnten lerne ich heute vieles, was ich immer schon wissen wollte.

Herbstimpressionen

Im Rahmen

In diesem Jahr wollten Stephanie Eiden und ich dem Hänselejuck in Überlingen einen ganz besonderen Rahmen geben! Hat viel Freude gemacht.