Michael Schnurr

Meine erste Berührung mit der Fotografie hatte ich Anfang der 70er Jahre als Volontär einer Tageszeitung. Wir mussten damals noch alle Fotos selber machen und in der Dunkelkammer entwickeln – schwarz-weiß versteht sich. Und natürlich der Film Blow Up von Michelangelo Antonioni, 1966 ein Kultfilm bei dem es auch ums Fotografieren ging.

Dann habe ich immer mal wieder fotografiert, hatte aber nie die Zeit dazu, das Fotografieren wirklich zum Hobby zu machen, weil ich mehr mit dem Film zu tun hatte. In den vergangenen Jahren habe ich mich wieder mehr – auch beruflich – dem Fotografieren zugewandt. Im Kreis von Gleichgesinnten lerne ich heute vieles, was ich immer schon wissen wollte.

Urlaubsarchiv

In Covid-19-Zeiten müssen wir zeitweilig auf Freiheiten verzichten, die wir sonst selbstverständlich genießen. Dazu gehört die Möglichkeit, überall dort Urlaub zu machen, wohin es uns zieht. Ein Luxus, auf den der überwiegende Teil der Menschheit auch ohne Covid-19-Beschränkungen verzichten muss. Uns bleibt die Möglichkeit, die Zeit mit stimmungsvollen Urlaubsbildern zu überbrücken, bis wir wieder reisen dürfen, In diesem Sinne habe ich einmal in meinem Urlaubsarchiv der vergangenen Jahre gegraben.

 

Straßburg

Straßburg zeigte sich im Mai sehr sommerlich. Trotz Alltags waren viele Touristen unterwegs, so dass es schwierig war, zu fotografieren und dabei nicht zumindest den einen oder anderen fotografierenden Touristen ins Bild zu bekommen. Da half nur: Stille Winkel suchen oder den Fotoapparat nach oben richten.

Besuch an der Loire

Ich reise immer wieder gerne an die Loire nach Frankreich. Es sind nicht nur die zahlreichen Schlösser, das gute Essen und die guten Weine, die mich faszinieren. Daneben bieten viele Gärten Möglichkeiten, sich zu entspannen und Gartenkunst zu genießen. Hier Bilder vom jüngsten Besuch an den Schlössern der Loire.