Annelore Meissner-Müller

Das Fotografieren habe ich erst vor wenigen Jahren für mich entdeckt. Erste Versuche habe ich mit einer ausrangierten Digitalkamera meines Sohnes gemacht. Inzwischen besitze ich eine Digitalkamera Canon 6D und entdecke immer Neues – daheim und auf meinen Reisen rund um den Globus. Am liebsten fotografiere ich Landschaften, Wolken und Spiegelungen.

Das Wurzacher Ried

Eine Fotoexkursion führte mich an einem Spätsommermorgen ins Wurzacher Ried. Es war ein perfekter Tag zum Fotografieren! Im ehemaligen Haidgauer Torfwerk ließ sich zu früher Stunde sowohl der Vollmonduntergang als auch der Sonnenaufgang in stimmungsvollen Bildern festhalten.

Die Färöer

Die Färöer Inseln liegen abgeschieden und einsam irgendwo zwischen Island, Schottland und Norwegen und gehören politisch zu Dänemark.

Die Färöer gehören zu den spektakulärsten Orten auf dieser Welt. Die unberührte, raue Natur beeindruckt sehr: Hohe Klippen, Fjorde und Wasserfälle, die steil in den Atlantik stürzen. Dazu eine vielfältige Vogelwelt, mehr Schafe als Einwohner und eine ungewöhnliche Küche…

Blumig und tierisch

Der Frühling lockt zum Fotografieren: Blumige und tierische Motive mit dem Makro-und Teleobjektiv.

Bernhard Waurick

Drei Dinge in meinem Leben sind mir besonders wichtig: Natur erleben, Radfahren und Fotografieren. Diese Leidenschaften lassen sich sehr gut miteinander verbinden.

Ich verlasse das Haus fast nie ohne meine Kamera. In unserer abwechslungsreichen Natur findet man immer neue Perspektiven. Die vier Jahreszeiten bieten eine Vielfalt von Naturschauspielen und Naturwundern, die ich gerne mit meiner Kamera festhalte. Mitunter gehe ich mit der Spiegelreflexkamera mehrmals an einen Platz zurück bis ich die idealen Lichtverhältnisse vorfinde, um ein optimales Foto zu schießen.

Es macht mir keine Mühe, dafür viel Zeit aufzuwenden, besonders wenn meine Ausdauer Früchte trägt.

Neuerdings beschäftige ich mich sehr gerne mit dem Anfertigen von Bildserien und auch Bildreportagen.

Besuch im Mai 2019 in Toronto

Baumstümpfe

Auf Grund unseres Jahresthemas „im Wald“ war ich in letzter Zeit öfters mit meiner Kamera im Wald. Dabei hat mich meine Frau darauf aufmerksam gemacht, dass Baumstümpfe interessant sein könnten. Nun habe ich eine Serie davon fotografiert und zeige anschließend eine kleine Auswahl davon.

Gärten im Schnee

Nach dem ersten Schneefall in diesem Jahr bin ich mit meiner Olympus losgezogen. Nachdem ich einige imposante Objekte in meinem Kasten hatte, führte mein Weg in die Kleingartenanlage. Dort war ich schon mehrmals im Sommer fotografisch unterwegs. Die Kleingartenanlage mit frischem Schnee bestäubt überraschte mich mit neuen Fotomotiven.

Matthias Kullik

Mein erster Fotoapparat war eine Agfa Synchro Box für 120er Rollfilm, mein aktueller Fotoapparat ist eine digitale Spiegelreflexkamera vom Typ Pentax K5-IIs. Dazwischen liegen 40 Jahre mehr oder weniger intensive Beschäftigung mit der Fotografie.

Aber die Aufgabe ist gleich geblieben. Eine Bildvorstellung will in ein Bild umgesetzt werden. Die Technik ist hierbei das Vehikel. „Ein eindrucksvolles Foto ist fast immer das Ergebnis einer glücklichen Synthese von technischem Können und schöpferischem Einfühlungsvermögen“ (*). An beiden Elementen arbeite ich seit meinem ersten Auslösen!

Ach ja, mit der Agfa Box habe ich noch ein Projekt in Planung. Die kleine Linse lässt sich einfach durch eine Lochblende ersetzen. Mit der Lochkamera lassen sich dann Bilder abseits jeglicher digitaler Perfektion machen. Den Blick auf die Bildvorschau gibt es nicht. Und die Fotografie wird wieder spannend!
(*) Andreas Feininger, Feiningers große Fotolehre, Econ Verlag 1979

Tankstellensterben

Was wird eigentlich aus all den Benzin- und Dieseltankstellen, wenn es nur noch Elektroautos gibt? Hier gibt es einen kleinen Ausblick, wie das aussehen könnte.

In Bewegung

Portrait (Studio)

Manfred Mall

Ich fotografiere seit meiner Schulzeit. Zuerst unter Anleitung meines Vaters mit dessen Kamera, einer LEICA-III Baujahr 1933, die bis in die 1980 regelmäßig benutzt wurde. Fast nur S/W auf niedrig empfindlichen Filmen (KB14), eigener Entwicklung (Neofin) und selbst vergrößert. Anregung kam aus dem Fotoclub Heilbronn, über den ich auch erfolgreich bei Landeswettbewerben teilgenommen habe. Medaille des VDAV (heute DVF).

Nach dem Studium: Erste eigene Kamera Leica M3, später Nikon FM 2, Canon 400D, Canon 6DII. Der Umstieg auf Digital-Kameras kam nach einem Zwischenschritt über gescannte Filmnegative sehr spät. Die Technik war immer ein Mittel, um meine Vorstellung von einem guten Foto leichter zu erreichen. Das ist ein ”selbstverständliches” Foto, eines das keinen Titel braucht, dies durch sparsamen Mitteleinsatz erreicht und keinesfalls pompös inszeniert ist. Kracher sind mir suspekt.

In letzter Zeit immer weniger Farbigkeit, S/W und Reduktion, Struktur.

Was dabei so herauskommt: www.dr-mall-uhldingen.de