Philipp Lopane

Das Licht, in all seinen Facetten und seiner Bandbreite, ist für uns Menschen die optische Quelle, welche uns unterschiedlichste Emotionen und Zustände sehen und wahrnehmen lässt. Freude und Trauer. Wärme, sowie auch Kälte. Dynamik oder die Stille. Wut, Hass, aber auch Liebe. Wälder, Wiesen, Berge, das Meer und vieles mehr. Ohne das Licht wäre alles für uns nicht erkennbar, nicht wahrnehmbar.

Als Hobbyfotograf freue ich mich das Licht festhalten zu können. Aber nicht nur das. Als Fotograf kann ich mit dem Licht spielen, es manipulieren wenn ich möchte oder einfach den Augenblick hier und jetzt einfrieren und festhalten.

Seit 2010 bin ich als Lichtjongleur mit dem Sony Alpha System unterwegs. Von der anfänglichen „Knipserei“ von Familien- und Urlaubsbilder bin ich mittlerweile mehr in Richtung des bewusst erstellten Bildes unterwegs. Dieser Weg wird jedoch kein leichter sein.

Von Oben

Fotografie aus der Luft. Öffentlich stark diskutiert wird in den letzten Monaten, bzw. Jahren der Einsatz von Drohnen im Hobbybereich. Etliche Reglementierungen durch Gesetze sind bereits beschlossen, weitere durch die EU auf dem Weg. Der verantwortungsvolle Umgang mit dieser Technologie ist einfach umsetzbar und hat fotografisch seinen Reiz. Alle u.s. Bilder sind im Rahmen der bestehenden Gesetze entstanden (Stand Juni 2019).

 

USA 2019 – New York, Maine und Boston

Der gemischte Bilderkarton

Reiner Böschen

Es interessiert mich vor allem das zu fotografieren, was mich herausfordert. Sei es im Theater, bei Nacht oder im Makrobereich. Dabei benutze ich auch HDR- und Panoramatechniken und verzichte auch gerne auf Farben, wenn es das Motiv zulässt.
Seit Jahren fotografiere ich mit Spiegelreflexkameras von Canon.

Triberger Wasserfälle

Das Thema Wasser als Jahresthema des Fotoclubs ist zwar schon abgeschlossen, aber trotzdem fotografiere ich immer wieder gerne Gewässer aller Art und eben auch Wasserfälle.
Im Herbst hat man oft einen besseren Blick auf die Gewässer, wenn das Laub der Bäume schon abgefallen ist. An solchen touristischen Hot-Spots wie den Triberger Wasserfällen sind auch nicht mehr so viele Besucher, vor allem am frühen Morgen. Dann kann man sein Stativ ungestört überall aufbauen und ohne Hetze fotografieren.
Bei dieser Bildserie habe ich Wert auf das Fließen des Wassers gelegt und deshalb längere Belichtungszeiten von bis zu 1 Sekunde gewählt, um die Strukturen des Wassers verlaufen zu lassen. Im Gegensatz dazu stehen die zahlreichen Felsbrocken, die sich dem Weg des Wassers widersetzen und entsprechend mit scharf dargestellte Strukturen dargestellt wurden.

 

Völklinger Hütte 2019

Die Völklinger Hütte im Saarland ist als Industriedenkmal seit 1994 ein UNESCO Weltkulturerbe der Menschheit. Für mich, der beruflich mit diesen Materialien zu tun hat, war der Besuch ein MUSS, wenn ich schon mal in der Gegend bin.
Das Werk mit insgesamt 6 Hochöfen war immer wieder Treiber von Weiterentwicklungen in der Eisenherstellung. Hier wurde bis 1986 Roheisen erzeugt und in Stahlwerken im Saarland weiterverarbeitet. Aber durch die Stahlkrise der 70 Jahre kam schlussendlich zur Schließung.
Heute kann man die kompletten Anlagen aus nächster Nähe besichtigen und kann sich ein Bild davon machen, wie eng viele Dinge miteinander verknüpft sind und wie komplex der ganze Prozess ist. Über zahlreiche Treppen geht es rauf und runter von der Erz- und Kohleanlieferung über die Kokerei und Aufbereitung der Stoffe bis zum Domdeckel der Hochöfen ganz oben und dem Stichloch ganz unten. Die Nutzung der Abfallstoffe wie Teer gehört auch dazu. Noch heute kann man den Geruch ganz deutlich wahrnehmen. Der Fotograf ist bei der Fülle der Motive schier überfordert. Man weiß irgendwann gar nicht mehr, was man zuerst im Bild festhalten soll. Am besten, man besucht die Hütte mehrmals.
Das aktuelle Konzept des Weltkulturerbes sieht eine enge Verbindung von Kunst und Industrieruine vor. So kann man an verschiedensten Stellen des Hüttenwerks verschiedenste Kunstwerke bewundern. Teils aufgemalt und teils installiert. Damit kommen auch weniger Technikinteressierte beim tagesfüllenden Besuch auf ihre Kosten.

Ostseeküste

Angesichts der Covid-19 Pandemie habe ich meinen Sommerurlaub an der Ostseeküste verbracht. Die Küsten von Fischland-Darß-Zingst und Rügen boten reichhaltige Motive. Seien es die rauhe Küste des Weststrands, die Badestrände bei Zingst oder der Kreidefelsen und Kap Arkona auf Rügen. Gerade weil es nicht immer das beste Urlaubswetter hatte, gab es umso eindrucksvollere Fotos von Strand, Wellen und Brandung. Es hat sich dabei mehrfach gelohnt, früh aufzustehen und zum Sonnenaufgang ganz allein am Strand zu sein. Es war für mich sehr eindrucksvoll zu sehen, dass gerade die Küste der Ostsee aufgrund der besonderen Klimabedingungen mit häufigem starken Westwind der ständigen Veränderung unterworfen ist und es es so viele verschiedene Ausprägungen der Küstenlandschaft gibt.

Ewald Schlegel

1985 habe ich mir meine erste analoge Spiegelreflexkamera gekauft, eine Pentax ME-Super. Damit habe ich mit wenig Hintergrundwissen, wild drauflos fotografiert.  Nach einer längeren Pause habe ich 2014 das Hobby Fotografie wiederentdeckt, habe mir eine Canon gekauft und bin in den Fotoclub eingetreten.

Jetzt ist es genau umgekehrt, ich mache nicht mehr einfach viele Fotos, es ist die Technik und das Fachwissen das mich interessiert. So wie es aussieht, bin ich damit noch viele Jahre beschäftigt…

Die Haselmaus

Die Haselmaus ist bei uns anscheinend keine Seltenheit. Da die kleinen Nager sehr scheu sind und meistens erst aktiv werden wenn es dunkel wird, sieht man Sie recht selten.
Dieses Exemplar ist anscheinend von der mutigen Sorte. Am hellen Tag ist es direkt vor meiner Linse auf Futtersuche und hat sich bereitwillig fotografieren lassen.

 

Aachprojekt

Rock Festival an der Loreley

Gemeinsam mit einigen Gleichgesinnten war ich 2019 beim Prog – Rock Festival „Night of the Prog“ an der Loreley. Die Bühne, die wie ein römisches Amphitheater angelegt ist, ist jedes Jahr Anziehungspunkt für Prog–Rock Fans aus ganz Europa. Natürlich habe ich dabei auch einige Fotos gemacht…

 

Lichtkurven

Jedes Jahr im Winter beschäftige ich mich gerne mit Fotoexperimenten. Diesmal habe ich mit verschiedenen Lichtquellenmit Farbfilter, einer Glaskugel und einer Glasplatte „Lichtkurven“ fotografiert. Da es bei dieser Fotografie kein Objekt gibt, das man irgendwo hinstellen kann, ist jedes Bild ein neues Experiment. Am Anfang ist es mühsam, aber mit der Zeit findet man heraus was möglich ist.

Das Trafohäusle in Leustetten

Am alten Trafohäusle bei Leustetten wollte ich seit langem Nachtaufnahmen mit Beleuchtungseffekten machen. Als ich Jürgen Heppeler davon erzählt habe, war er sofort begeistert. Spontan haben wir uns mit einer ganzen Kiste voll Ausrüstung einschließlich einer Nebelmaschine auf den Weg gemacht. Was wir nicht bedacht haben, bereits ein leichter Luftzug hat unseren künstlichen Nebel weggeblasen. Aber auch ohne Nebel haben wir einige interessante Bildder machen…

Schnittbar

Für unsere Ausstellung im letzten Jahr hatte ich im benachbarten Friseursalon gefragt, ob ich dort einige Bilder machen kann.
Als ich vor kurzem beim Haareschneiden war, hat mich die Chefin gefragt, ob ich noch einmal mit meiner Kamera kommen könnte, um neue Bilder für ihre Homepage zu machen.
An dem etwas unaufgeräumten Hintergrund auf einigen Bildern kann man erkennen, dass ich kein Profifotograf bin. Ich denke / hoffe, man sieht auf den Bildern aber auch, dass alle Beteiligten viel Spaß bei den Aufnahmen hatten.

Fotoexperimente

Über die Feiertage habe ich in meinem Bastelkeller meine Fotoexperimente mit Rauch und Licht noch etwas vertieft. Im Internet gibt es dazu viele interessante Anregungen. Allerdings war es nicht so einfach wie ich mir das vorgestellt habe…
Die Rauchbilder sind mit Räucherkerzen bzw. vom Rauch einer ausgelöschten Kerze entstanden. Den aufsteigenden Rauch habe ich von der Seite mit einem entfesselten Blitz beleuchtet. Teilweise mit Farbfilter vor dem Blitz.
Bei den Pendellichter habe ich eine kleine Taschenlampe an einer Schnur an der Decke befestigt. Dabei sind am Anfang aber eher langweilige Bilder entstanden. Dann hatte ich die Idee die Kamera auf einen Drehteller zu legen und Sie während der Belichtungszeit (30 Sekunden) langsam um 180° zu drehen.
Für die Lichtdome habe ich die Lichter einer kleinen, batteriebetriebenen Lichterkette am Umfang einer Fahrradfelge befestigt. Furch drehen der Felge sind diese Leuchtdome entstanden.

 

 

 

Igor Synelnykov

Den größten Teil meines bisherigen Lebens bin ich mit der Fotografie beschäftigt, die zu meiner Leidenschaft wurde.
Begeistert haben mich auf meinen vielen Reisen und Bergwanderungen insbesondere die Menschen und die Vielfalt der Natur, aber auch die exotische Architektur gehörte zu meinen Lieblings Objekten.
Technik:  Olympus E-M1-II;  Canon EOS RP; Olympus 12-200; Olympus 70-300; Canon 24-240.


Annelore Meissner-Müller

Das Fotografieren habe ich erst vor wenigen Jahren für mich entdeckt. Erste Versuche habe ich mit einer ausrangierten Digitalkamera meines Sohnes gemacht. Inzwischen besitze ich eine Digitalkamera Canon 6D und entdecke immer Neues – daheim und auf meinen Reisen rund um den Globus. Am liebsten fotografiere ich Landschaften, Wolken und Spiegelungen.

Urlaub in Deutschland – Ostseeinsel Rügen

Im Frühsommer zeigt sich die Insel Rügen in bunten Farben: Riesige Getreidefelder mit Mohn-  und Kornblumen bieten wunderschöne Motive. Auch die weltbekannte Kreideküste kann man zu Fuß erwandern und an sonnigen Tagen kann man schon im Meer baden.

Fotografieren in der Region

In den letzten Wochen ist man durch die diversen Corona-Vorgaben im Aktionsradius etwas eingeschränkt. Fotografieren in der Region geht aber immer. Es gibt eine Vielzahl interessanter Motive – diese zu finden und zu fotografieren macht auch viel Spaß.

Durch die Kugel betrachtet

In letzter Zeit sieht man immer wieder faszinierende Aufnahmen von Glaskugeln. Inzwischen besitze ich auch so einen „Lensball“ und habe meine ersten Versuche damit unternommen. Die ganze Familie war beteiligt und alle hatten ihren Spaß dabei!

Das Wurzacher Ried

Eine Fotoexkursion führte mich an einem Spätsommermorgen ins Wurzacher Ried. Es war ein perfekter Tag zum Fotografieren! Im ehemaligen Haidgauer Torfwerk ließ sich zu früher Stunde sowohl der Vollmonduntergang als auch der Sonnenaufgang in stimmungsvollen Bildern festhalten.