Mondfinsternis 2015

Nach der partiellen Sonnenfinsternis im März stand am letzten Montag mit der totalen Mondfinsternis das zweite Highlight des astronomischen Jahres an. Florian Diehl und Matthias Kullik mussten sehr früh aufstehen, um den „Blutmond“ fotografieren zu können.

Dies erwies sich schwieriger als gedacht, da er deutlich dunkler ist als der Vollmond. Die etwas längere Belichtungszeit und das 300 mm Objektiv führt bereits zu leichter Unschärfe. Und der starke Wind rüttelte zusätzlich kräftig am Stativ. Hier eine kleine Auswahl ihrer Ausbeute: