Reiner Böschen

Es interessiert mich vor allem das zu fotografieren, was mich herausfordert. Sei es im Theater, bei Nacht oder im Makrobereich. Dabei benutze ich auch HDR- und Panoramatechniken und verzichte auch gerne auf Farben, wenn es das Motiv zulässt.
Seit Jahren fotografiere ich mit Spiegelreflexkameras von Canon.

Figurenspiel

Am Samstag, den 22.07.2017 fand in der Pforzheimer Innenstadt das 12. Internationale Straßentheaterfestival mit Figuren statt. Die Pforzheimer Fußgängerzone wurde zu einer großen Bühnenlandschaft. Verschiedene Figurentheatergruppen aus dem In- und Ausland spielten ihre Produktionen und zeigten die ganze Bandbreite des Mediums Figurentheater auf. Jede Inszenierung hatte einen eigenen Charakter und es war für Publikum jeden Alters etwas dabei.

Alhambra

Erstes Etappenziel der Rundreise durch Andalusien war Granada. Die maurischen Herrscher haben überall in der Region ihre Spuren hinterlassen. Doch die Alhambra, die rote Burg, gehört sicherlich zu den eindrucksvollsten Bauwerken aus dieser Zeit und gehört unbedingt zum Pflichtprogramm in Granada. Die Bögen und Ornamente sind auch 800 Jahre später noch eindrucksvolle Zeugen von Macht und Pracht.

Theaterfotografie

Neben meinen rein fotografischen Aktivitäten engagiere ich mich auch im Figurentheater Ravensburg. Dort fotografiere natürlich auch, was, nebenbei bemerkt, eine besondere Herausforderung ist. Die Lichtverhältnisse sowie die Bewegungen der Figuren und der Akteure erlauben auch mit moderner Kameratechnik nur einen kleinen Spielraum für ansprechende Bilder.

Die hier gezeigten Bilder aus den Inszenierungen „Der kleine Prinz“ und „Eine Woche voller Sams“ wurden von mir im Fotowettbewerb 2015 des Landesverbands der Amateurtheater BW eingereicht. Das Bild Der Prinz auf dem siebten Planeten ging als „Besondere Theaterimpression“ aus dem Wettbewerb als Sieger hervor. Das Sams und Herr Taschenbier wurden immerhin noch als „Aktuelle Theaterimpression“ unter den besten zwanzig von weit über 100 Einsendungen platziert.

Florian Diehl

Mein halbes Leben lang beschäftigt mich schon die Photographie. Mal mehr mal weniger intensiv. Lange Zeit stand das „Momente festhalten“ für mich im Vordergrund. Mittlerweile interessiert mich die Kunst und die Wissenschaft, die hinter einem guten Photo steckt.
Die Kunst, weil es bei der Photographie darauf ankommt eine Idee im Kopf auf den Sensor und das Papier zu bringen.
Die Wissenschaft, weil mich interessiert, was während der Kunst im Kopf vorgeht…

In der Phototasche: Fujifilm X20, Olympus E-600, Metz mecablitz 58, Trilopo Stativ
Im Bücherregal: „Vision and Art“, Margaret Livingstone
Im DVD-Player: „Tim’s Vermeer“
Weitere Alben auf Flickr: Dr. Iso

Analog

Analoge Photographie hat Ihre ganz eigenen Reize. Besonders bei Photographie mit Mittelformat-Kameras (6×6, 6×7 cm) muss man sich auf etwas ganz anderes einstellen: das Gewicht der Kamera, die maximal 12 Bilder, die auf eine Rolle passen. Und dann das Warten auf die Entwicklung der Negative. Das Entfernen von Staub und Fusseln vor dem Scannen.

Mit Digitalkameras sieht man sein Bild sofort per Knopfdruck. Warum also der „Schritt zurück“? Warum der Aufwand? Weil man für sehr wenig Geld gebrauchte Analogkameras bekommt (mittlerweile habe ich 5 daheim stehen, die älteste ist 70 Jahre alt – und funktioniert immer noch). Weil es eine interessante Erfahrung ist, das Bild im Schachtsucher zu komponieren. Weil der lächerlich schmale Schärfebereich bei Blende 2,8 wunderschöne Portraits erlaubt. Weil man sich keine Sorgen um die Batterien machen muss. Weil es entschleunigt. Weil man wieder etwas erschafft. Weil man Licht auf Film physisch einfriert.

Sonja Gonschorrek

Bin ein „Uhldinger Mädel“ und lebe inzwischen in Spanien, genauer in Torrevieja an der schönen Costa Blanca. Habe die Leidenschaft Harley Davidson zu fahren und entdecke auch die spanischen Landschaften ganz neu. Dies versuche ich Bildern festzuhalten.

Gerhard Greiner

Mein Vater weckte in mir die Begeisterung für die Astronomie. Er zeigte mir in sternklaren Nächten die Sternbilder und Planeten am Himmel. Bald war ich stolzer Besitzer einer Agfa-Box-Kamera. Diese legte ich nachts mit offener Blende auf die Straße vor dem Haus und belichtete den Ilford Film ca. 1h lang. Das konnte man damals so machen, weil es noch keine „Lichtverschmutzung“ und nachts keinen Autoverkehr in unserem Dorf gab. So entstand mein erstes Astrofoto. Leider existiert diese Aufnahme nicht mehr.

60 Jahre später wiederholte ich diesen Versuch. Dieses Mal mit einer digitalen Spiegelreflexkamera und der Klosterkirche Birnau im Hintergrund (siehe Foto „Sternstrichspuren“). Außer der Astrofotografie gilt mein Interesse auch der experimentellen Fotografie (siehe Newton’s Fadenpendel und Schwefelkristalle im polarisierten Licht).

Die im Fotoclub durchgeführten Projektarbeiten haben meinen Blick für geeignete Motive geschult und außerdem meine Interessen auch auf Makro- und Porträtfotografie erweitert.

Posaune als Spiegel

Jugendblasorchester der Stadt Sion
Aufgenommen in der Rue du Pont in Sion, Wallis, Schweiz
Einstellungen: ISO 200, f/4.9, 1/250 s

Merkurtransit

Mond, Venus und Mars

Der ‚aschgraue‘ Mond und die Planeten Venus und Mars,
aufgenommen am 20. Februar 2015 über Uhldingen

Diverses

Volkert Harpprecht

Der Fotoclub Uhldingen war mir schon lange bekannt. Jetzt im Ruhestand habe ich mehr Zeit für ein neues Hobby, vor allem da aus gesundheitlichen Gründen meine bisherigen Aktivitäten nicht mehr möglich sind (Tennis, Skifahren, Kammer- und Orchestermusik, größere Bergwanderungen). Die bisherigen Fotos wurden noch mit der Kompaktkamera IXUS 55 digital angefertigt, jetzt zunächst mit Canon EOS 400 D, dann mit Canon Eos 7D. Na ja, die Objektive ergänzen zunehmend den Bestand. Die Einarbeitung in die Digitaltechnik und Bildbearbeitung am PC bringen ein neues Arbeitsgebiet und läßt einen nicht in Langeweile versinken. Da muß man sich aber ganz schön einarbeiten. Im Club befinden sich dankenswerterweise einige hervorragende Spezialisten, welche hilfreich zur Seite stehen.

Bodenseeufer Unteruhldingen

Kinder

Menschen

Tiere

Städte